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HAUPTSACHE WASCHBÄR e.V.
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„ICH BIN LEBEN, DAS LEBEN WILL,
INMITTEN VON LEBEN, DAS LEBEN WILL.“

Das Leitbild der Organisation Hauptsache Waschbär e.V. basiert auf der Tierethik von Albert Schweitzer, die besagt, dass jedes Tier ein unveräußerliches Recht auf die Entfaltung seines Lebens hat. Der Verein setzt sich insbesondere für den Schutz von Waschbären ein, die seit ihrer Aufnahme auf die EU-Liste invasiver Arten 2014 stark bejagt und oft grausam behandelt werden.

Wir fordern einen Tierschutzgesetz-konformen Umgang mit der Tierart Waschbär.

Unsere Vision ist eine Welt, in der Menschen und Waschbären in harmonischer Koexistenz leben. Wir setzen uns dafür ein, dass der Waschbär wieder als heimische Tierart wahrgenommen wird, die seit mehr als 100 Jahren weder invasiv noch als Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier in Deutschland lebt.

Hauptsache Waschbär e.V. engagiert sich für den Schutz und die Rettung von Waschbären. Wir bieten Unterstützung in Form von Aufklärung, Rehabilitation und der Schaffung von Lebensräum. Unsere Arbeit beruht auf den Prinzipien des Tierschutzes, der Nachhaltigkeit und der aktiven Mitarbeit der Gemeinschaft.

1.TIERSCHUTZ

Wir setzen uns unermüdlich für das Wohl aller Tiere ein und arbeiten daran, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Das im Grundgesetz verankerte Staatsziel Tierschutz ist für uns Verpflichtung. Besonders stark benachteiligten Tieren, wie den Waschbären, gilt unsere besondere Aufmerksamkeit, da die kaum eine Lobby haben und seit ihrer Einstufung als invasiv praktisch weder ein Recht auf Leben noch auf eine tierschutzkonforme Behandlung besitzen.

2. BILDUNG

Durch Aufklärung und Informationsarbeit wollen wir das Verständnis für Waschbären stärken und das Bewusstsein für ihre Bedürfnisse und Rechte fördern.

3. NACHHALTIGKEIT

Mit dem von uns entwickelten Kastrationsprojekt streben wir eine nachhaltige, ethische und tierschutzkonforme Regulierung der Waschbärpopulation an.

4.GEMEINSCHAFT

Wir glauben an die Kraft der Gemeinschaft und die Bedeutung der Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, Unterstützern und Partnern, um unserer Ziele zu erreichen.

Unser Ziel ist es, den Waschbären eine Stimme zu geben und sie vor Leid zu bewahren, denn sie sind empfindsame, hochintelligente und soziale Tiere sind, die Vertrauen und Zuneigung gegenüber Menschen zeigen.

Hauptsache Waschbär e.V. verfolgt eine ethisch vertretbare Populationsregulierung, um Tierleid zu vermindern und eine friedliche Koexistenz zwischen Menschen und Waschbären zu fördern. Zudem leisten wir Aufklärungsarbeit, um das Bewusstsein für das Leiden der Waschbären zu schärfen und deren Schutz zu gewährleisten. Die umweltpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist ein weiterer wichtiger Eckpfeiler unserer Tätigkeit.

Der Verein setzt sich für eine differenzierte Betrachtung der Situation ein, da die bisherige Bejagung weder den Bestand reduziert hat noch ökologische oder gesundheitliche Schäden nachgewiesen werden konnten.

Hauptsache Waschbär e.V. fordert die Überprüfung der Einstufung als invasiv und arbeitet aktiv an der Streichung der Waschbären von der EU-Liste der invasiven Arten.

Wir laden ein, Teil unserer Mission zu werden. Jede Form der Unterstützung und Mitarbeit macht einen Unterschied für die Tiere, für die wir uns einsetzen.

Hauptsache Waschbär steht für die Liebe zu unseren tierischen Mitlebewesen und das Bestreben, eine bessere Zukunft für sie zu schaffen. Gemeinsam können wir positive Veränderungen bewirken und das Leben der Waschbären und anderer Tiere nachhaltig verbessern.

Unsere Mission

Wir gestalten das Leben der Waschbären neu.

ABSTIMMEN & HELFEN

Seit die Waschbären auf der Liste der invasiven Tierarten stehen, wird ihnen jegliches Recht auf Leben abgesprochen. Das erklärte Ziel vieler Jagdverbände ist es, diese Tierart auszurotten. Dazu werden vor allem Totschlagfallen verwendet, in denen die Waschbären nach einem stunden- oder auch tagelangen Todeskampf elend sterben. Dabei führt die Bejagung von Wildtieren nachgewiesener Maßen zur Zunahme der Population. Das gilt auch für die Waschbären, deren Fortpflanzungsverhalten sich durch die Bejagung ändert: Früher eintretende Geschlechtsreife, größere Würfe und mehr weibliche Nachkommen, die wiederum sehr früh geschlechtsreif werden, führen zur Zunahme der Tierzahl!

Der einzige Weg, die Zahl der Waschbären zu regulieren, ist die Kastration/Sterilisation! 

Helft uns, den Waschbären zu helfen. Unterstützt unseren gemeinnützigen Verein Hauptsache Waschbär e.V. und das Pilotprojekt Kastration/Sterilisation der Berliner Waschbären, z.B. indem ihr diese Petitionen unterschreibt:

PILOTPROJEKT:
TIERLEID REDUZIEREN DURCH KASTRATION

Zahlreiche Studien belegen, dass die Jagd keine wirksame Methode zur Populationsreduktion der Tierart Waschbär darstellt. Eine wirklich effektive, tierschutzgerechte Populationskontrolle erproben wir mit unserem Pilotprojekt für Berlin „Kastration/Sterilisation der Berliner Waschbären“ in Zusammenarbeit mit dem Berliner Senat. Zum Flyer

 

Vortrag vom 14.03.24 im Berliner Abgeordnetenhaus, Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz

Zusammen mit unserer Projektpartnerin, der Wildtierbiologin Carolin Weh, wurden wir am 14.03.24 in das Berliner Abgeordnetenhaus eingeladen, um über die Situation der Waschbären in der Hauptstadt zu sprechen. Unten könnt ihr die Vorträge unserer Vorstandsvorsitzenden Dr. Mathilde Laininger zum Pilotprojekt und der Wildbiologin Carolin Weh zur (Nicht-)Wirksamkeit von Bejagungsmaßnahmen (ab 1:35:50) einsehen. Wir freuen uns sehr über das konstruktive Gespräch und die positiven Rückmeldungen der Abgeordneten zum Pilotprojekt. 

Wir, aktive, engagierte, kompetente, vielseitig informierte Menschen, die sich
dazu entschlossenen haben, mit viel Kraft und Engagement für das Wohl der
Waschbären, die praktisch keine Lobby haben, zu arbeiten und zu kämpfen.
Dazu haben wir gerade den gemeinnützigen Verein HAUPTSACHE WASCHBÄR e.V.
gegründet, der ein Pilotprojekt für Berlin plant und konzipiert.

Das PILOTPROJEKT: Kastration/Sterilisation der Waschbären in Berlin will
die Kastration/Sterilisation als ethisch vertretbare, ökologische und
nachhaltige Maßnahme zur Populationsregulierung untersuchen und bei
Erfolg eine Managementmethode etablieren, die im Sinne des Schutzes der
Waschbären auf andere Städte, Gebiete und Länder übertragen werden
kann.

In Berlin sollen in einem umgrenzten Gebiet eine große Anzahl von Waschbären gefangen werden, die adulten Tiere sollen minimalinvasiv chirurgisch unfruchtbar gemacht werden: Die männlichen Tiere durch Sterilisation, um ihre Sozialkompetenz nicht zu schwächen, die weiblichen Tiere sollen kastriert werden.
Die Zahl der Waschbären und ihre Veränderung im untersuchten Gebiet wird durch Fang – Wiederfang – Anteil der Jungtiere am Fangerfolg – u.a. Parametern ermittelt. Bei erfolgreicher Durchführung können wir bereits im zweiten Jahr mit einem Rückgang an Jungtieren um 50-70% rechnen. Damit
wird die Anzahl der Nachkommen effektiv reduziert.

Weiterhin soll der Gesundheitsstatus der Berliner Waschbären mithilfe von Blut-, Kot- und Haarproben wissenschaftlich festgestellt werden. Das Nahrungsspektrum der Waschbären kann anhand der Kotuntersuchungen festgestellt werden. Damit soll den unbewiesenen und immer weiter verbreiteten Behauptungen, von Waschbären würden erhebliche gesundheitliche Risiken für den menschen ausgehen, entgegengewirkt werden. Die Hypothese, dass die Berliner Waschbärpopulation ebenso wir die übrige norddeutsche Waschbärpopulation frei von Endoparasiten ist, wie bislang in mehreren Studien (u.a. in der umfangreichen wildbiologischen Forschungsstudie „Projekt Waschbär“ im Müritz Nationalpark 2006-2011) nachgewiesen wurde, soll verifiziert werden.

Die Wildbiologin Frau Carolin Weh, die für ihre Dissertation unter dem Dach des IZW mehrjährig Waschbären in Berlin und besonders ihr Bewegungsverhalten studiert hat, also eine Expertin auf diesem Gebiet, wird uns begleiten und steht uns bereits jetzt mit wissenschaftlichem Rat und Waschbärexpertenwissen zur Seite. Die Landestierschutz-beauftragte des Landes Berlin, Frau Dr. Kathrin Herrmann, sieht dieses Pilotprojekt als sehr wichtig an und unterstützt uns.

Das Projekt ist im Herbst 2022 gestartet und ist auf vier Jahre angelegt. Bei Erfolg kann es auf andere Bundesländer und auch vielleicht auch auf andere EU-Länder übertragen werden. Der Hessische Tierschutzverband beispielsweise, der selbst bisher nicht in der Lage war, ein derartiges Projekt durchzuführen, „steht in den Startlöchern“, um unser Projekt auf Hessen, der Hochburg der Waschbären, zu übertragen. Auch andere Tierschutzverbände brauchen dieses Pilotprojekt.

In der Hauptstadt soll nach Ablauf der vier Jahre das Projekt übergehen in eine dauerhafte Einrichtung zur Kastration/Sterilisation von Waschbären im Stadtgebiet. Denkbar wäre die Ankopplung der Kastrations-/Sterilisation an die Waschbären-Vor-Ort-Beratung, die seit Juli 2021 als Pilotprojekt des SenUVMK erfolgreich läuft. Hier berät die Wildbiologin Frau Carolin Weh kostenlos Bürger, die in Haus und Garten ein Problem mit Waschbären haben. Sie zeigt, wie man die Waschbären tierschutzkonform wieder loswerden kann. Bereits jetzt leiten wir Anfragen zur Vertreibung von Waschbärten aus Häusern und Gartenlauben, die an uns gerichtet werden, an die Waschbären-Vor-Ort-Beratung weiter.

  • Wir wollen nach Möglichkeit die Zahl der Waschbären in Berlin langfristig reduzieren.
  •  
  • Wir wollen auf jeden Fall die Zahl der Nachkommen reduzieren und damit einen Beitrag zum Tierschutz leisten, da in jedem Jahr hunderte von Waschbärbabys hilflos, vermeintlich mutterlos gefunden und euthanasiert werden.
  •  
  • Wir wollen einen weiteren Baustein liefern zur in Berlin praktizierten friedlichen Koexistenz von Mensch und Waschbär.
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  • Wir wollen den Maßnahmenkatalog für das Management der auf der EUListe der invasiven Tierarten geführten Waschbären um eine nicht letale Maßnahme bereichern. Bisher wird der Maßnahmenkatalog ausschließlich dahingehend interpretiert, dass die Waschbären ausschließlich bejagt werden in der Annahme, die Gesamtpopulation könnte damit kontrolliert werden. Die zunehmende Bejagung führte allerdings zu einer kompensatorischen Fertilität und dadurch nicht zu einem Absinken der Zahlen, eher zu einer Zunahme. Es ist wichtig, dass eine nicht letale, ethisch vertretbare und nachhaltige Maßnahme zur Populationsregulierung eingeführt wird.
  •  
  • Wir wollen den Gesundheitsstatus der Berliner Wären feststellen und dokumentieren.
  •  
  • Wir wollen eine stabile, gesunde Waschbärenpopulation in Berlin, die keine gesundheitliche Gefahr für Menschen und Haustiere darstellt, erhalten / herbeiführen, falls nötig.
  •  
  • Wir wollen die Bürger für das Thema „Waschbär“ und „Leiden der  Waschbären“ durch die derzeit praktizierte Art der Bekämpfung sensibilisieren.
  •  
  • Wir wollen den Bürgern zeigen, dass sie nicht allein gelassen werden.
  •  
  • Wir wollen mit den Bürgern ein City Science Programm auflegen, das mit dem Wildtiertelefon kombiniert werden könnte.

1. Ist die Kastration/Sterilisation als ethisches, ökologisches und nachhaltiges Mittel zum Populationsmanagement der Waschbären geeignet? Ein tierschutzkonformes und ethisch vertretbares Mittel ist es zweifellos.

2. Wie ist der allgemeine Gesundheitsstatus der Berliner Waschbären?

3. Wie verändert sich die Nachkommenssituation, wenn schrittweise die Tiere nach und nach unfruchtbar gemacht werden? Nimmt die Population langsam ab, so wie es bei Nutrias ab 2010 in Oberitalien beobachtet wird, wo 2010 ein Pilotprojekt zur Sterilisation der Nutrias durchgeführt wurde? (Nähres s.u.)

Optional können weitere Fragen, die als Argumente für die Streichung der Waschbären von der EU-Liste dienen könnten, beantwortet werden:

4. Wie ist das Nahrungsspektrum – wie hoch ist der Anteil beispielsweise an
Vogeleierschalen als Hinweis auf die Menge der gefressenen Eier, und
wie gross ist der Anteil an Amphibien?

5. Sind Waschbären Überträger von Parasiten, die Menschen oder anderen
Tieren schaden könnten?

1. Durch die Sterilisation wird die Anzahl der Nachkommen reduziert, und damit wird in Anbetracht der jetzigen Bejagungssituation den Waschbären, die aus Berlin ins Umland abwandern, ein leidvolles sicheres Ende erspart.

2. Die große Anzahl der jährlich gefundenen und euthanasierten Babys wird deutlich zurückgehen.

3. Das Projekt setzt als City Science Projekt ein wichtiges Zeichen, dass die Belange der Bürger, die sich von Waschbären belästigt und manchmal alleingelassen fühlen, ernst genommen werden. Vorstellbar ist, dass Bürger Waschbärensichtungen beispielsweise dem Wildtiertelefon des NABU melden, das nicht nur die  Waschbären-Vor-Ort-Beratung sondern auch uns dann informiert.

4. Das Projekt unterstützt das Berliner Konzept der friedlichen Koexistenz
von Menschen und Waschbären.

1. Durch die Sterilisation wird die Anzahl der Nachkommen reduziert, und damit wird in Anbetracht der jetzigen Bejagungssituation den Waschbären, die aus Berlin ins Umland abwandern, ein leidvolles sicheres Ende erspart.

2. Die große Anzahl der jährlich gefundenen und euthanasierten Babys wird deutlich zurückgehen.

3. Das Projekt setzt als City Science Projekt ein wichtiges Zeichen, dass die Belange der Bürger, die sich von Waschbären belästigt und manchmal alleingelassen fühlen, ernst genommen werden. Vorstellbar ist, dass Bürger Waschbärensichtungen beispielsweise dem Wildtiertelefon des NABU melden, das nicht nur die  Waschbären-Vor-Ort-Beratung sondern auch uns dann informiert.

4. Das Projekt unterstützt das Berliner Konzept der friedlichen Koexistenz
von Menschen und Waschbären.

In Oberitalien wurde 2010 ein ähnliches Pilotprojekt mit Nutrias durchgeführt, die ebenfalls auf der Liste der invasiven Tierarten geführt werden. Auch dort hatte sich gezeigt, dass die intensive Bejahung nicht den erwarteten Erfolg hatte. Als ethisch vertretbare, ökologische und nachhaltige Methode der Managements der Nutrias konnte das Pilotprojekt ins Leben gerufen werden und zeigte großen Erfolg: Die Population der Nutrias konnte in dem untersuchten Gebiet auf 40% reduziert werden. Inzwischen sind aufgrund dieses Erfolges weitere Nutriaprojekte in Italien gestartet worden. (nutriainfo.com, Sterilisationsprojekt von Dr. Samuele Venturini) Die Unterzeichnerin hat schon vor dreißig Jahren Kastrationsaktionen freigebender Hunde in Griechenland und Portugal geleitet. Dort hat sie aus die Sterilisation für die Rüden angewendet, es konnte festgestellt werden, dass die kurzzeitig nach der Operation sich bildende Zyste (Spermatozele) schmerzfrei war und nach einigen Tagen verschwunden war. Durch die Sterilisation waren die Rüden in ihrer Sozialkompetenz nicht geschwächt. Bei den Waschbären in Berlin soll minimalinvasiv (Knopflochchirurgie) vorgegangen werden, damit keine äußeren Hautnähte gesetzt werden müssen.

Die weiblichen Tiere sollen wegen möglicher Komplikationen (V.a. Pyometra) kastriert werden. Ebenfalls minimalinvasiv.

1. Wir beraten und klären in allen Fragen rund um den Waschbären im urbanen Gebiet auf.

2. Wir leisten anschauliche pädagogische Arbeit an Schulen und Kitas.

3. Wir teilen das aktuelle Wissen über diese faszinierenden Tiere.

4. Wir ermöglichen das persönliche Kennenlernen in unserem Haus, wo mehrere zahme Waschbären (mit behördlicher Genehmigung) friedlich mit Mensch, Hund und Katzen zusammen leben.

5. Wir konzipieren und wollen das Pilotprojekt Kastration/Sterilisation der Waschbären in Berlin durchführen.

6. Wir arbeiten für die Streichung der Waschbären von der Liste der invasiven Tierarten und damit für den langfristigen Schutz dieser Tiere.

Der Waschbär ist, nachdem die ersten Tiere Anfang des letzten Jahrhunderts wegen ihres wertvollen Pelzes nach Deutschland gebracht worden waren und einige Jahrzehnte später die ersten Paare ausgesiedelt wurden, „um die heimische Fauna zu bereichern“, inzwischen bei uns heimisch. Aber, seit er auf der EU-Liste der invasiven Tierarten steht (2016) spricht man ihm hier das Recht auf Leben ab. Der Waschbär hat praktisch keine Lobby. Einzelne Tierschützer und Tierschutzvereine kämpfen, aber bisher ohne sichtbaren Erfolg.

Wir brauchen starke Partner als aktive und passive Förderer unserer Arbeit.

Sind Sie dabei?

Dr. Mathilde Laininger

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ÜBER UNS

Wir sind aktive, engagierte, kompetente, vielseitig informierte Menschen, die sich dazu entschlossenen haben, mit viel Kraft und Engagement für das Wohl der Waschbären, die praktisch keine Lobby haben, zu arbeiten und zu kämpfen. Dazu haben wir den Verein HAUPTSACHE WASCHBÄR gegründet, der in Berlin ansässig ist.

Was genau macht der gemeinnützige Verein HAUPTSACHE WASCHBÄR?

ARTE 360° REPORTAGE

GEGEN SPEZIESISMUS
FÜR AUFKLÄRUNG

Zahlreiche Studien der letzten Jahre belegen, dass die Einstufung des Waschbären als invasive Art überaus kritisierbar ist. Doch auch invasive Arten haben ein Recht auf ethisch vertretbaren Umgang – insbesondere, wenn studientechnisch belegt ist, dass die Jagd auf Waschbären keine wirksame Methode zur Populationsreduktion darstellt. Vielen Dank an unsere Freunde der IG Wild beim Wild, dass wir ihr Video hier teilen dürfen. 

UNTERSTÜTZEN

Es bestehen eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie Sie unser Waschbären-Projekt unterstützen können. Bei Fragen melden Sie sich gerne unter info@hauptsache-waschbaer.deDanke an alle Unterstützenden!

Waschbär-Pate werden

Übernehmen Sie eine Patenschaft für 25€ im Monat für einen unserer Waschbären. Als Dankeschön dürfen Sie Ihr Patentier besuchen. Außerdem erhalten Sie eine Patenurkunde sowie zum Geburtstag einen netten Gruß Ihres Patentieres. 

Wunscherfüller werden

Auf unserer Amazon-Wunschliste finden sich Produkte, die wir aktuell brauchen. Von Aufzuchtsmilch für die Babys über Kratzbäume für erste Entdeckungstouren unserer Jungbären bis hin zu Snacks für unsere erwachsenen Leckermäulchen. 

UNSER TEAM

Dr. Mathilde Laininger

Gründerin und erste Vorsitzende, Gesicht, Herz und Seele des Vereins, Chefin, Tierärztin, Waschbärexpertin & Social Media

Marie Seyfert

Gründerin & zweite Vorsitzende, pädagogische Arbeit in Kitas und Schulen, Tiersicherung, Buchhaltung, Hilfe auf Lebenshof

Katharina Hoppe

Schatzmeisterin, Website, Grafik, Newsletter & Mitgliederbetreuung

Sandra Duxa

Betreuung der Paten und Sponsoren, Fotografin, Shooting, Päpplerin, Tiersicherung, Op-Assistenz

Lisa Wagner

Tierpflegerin in Vollzeit & Waschbärflüsterin

Ute Herz

Päpplerin, Krankenpflege, Waschbärkindergarten, Catering, Back- & Kochfee

Andreas & Heidi

Tiersicherung, Fahrdienst, Hilfe auf dem Lebenshof & spirituelle Kraft

Lisa Brix

Tiersicherung, Waschbär-Hotline, Päpplerin, Hilfe auf dem Lebenshof & handwerkliches Talent

Tobias-Joey Zwick

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, IT, Datenbank, Nummer 1 am Kescher, Rechercheur

Sonja Wende

Tiersicherung zu Land, zu Wasser und in der Luft; Tierpflege, Päpplerin, Meet & Greet & Social Media

Hans-Jürgen Lessmann

Tiersicherung, Vor-Ort-Beratung, Fahrdienst & idealistisch-realistischer Brainstormer

Andreas Reschke

Ideenentwickler, Bauleiter & kreativer Kopf, Baumeister; den Rücken stärkt ihm Petra!

Zoe Underwood

Videografin, Krankenpflege, Groomerin und Kindergärtnerin, pädagogische Arbeit

Reuven Rubin

Waschbärkindergarten, Catering, Kochfee

Ludwig Loser

Hilfe auf Lebenshof, Rechercheur, Waschbärbespieler, Weinconnaisseur

...und du?

Möchtest du uns unterstützen?

Melde dich gerne unter info@hauptsache-waschbaer.de

VEREINSMITGLIED WERDEN

Werden Sie aktives oder passives Mitglied unseres Vereines und unterstützen Sie uns und unsere Arbeit. Jedes Vereinsmitglied zählt, denn mit dem Jahresbeitrag von 75,00€ finanzieren wir unsere Projekte zum Schutz der Waschbären. Einfach Aufnahmeantrag herunterladen, ausfüllen und uns per Post oder E-Mail an anmeldung@hauptsache-waschbaer.de zurückschicken.

DURCH SPENDEN HELFEN

Der Schutz der Waschbären ist für  unseren gemeinnützigen Verein eine Lebensaufgabe, die neben sehr viel Zeit und Engagement auch finanziell getragen werden muss. Wir sind daher dringend auf Spenden angewiesen, mit denen wir unsere Projekte finanzieren können. 

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Vielen Dank für Ihre Spende!
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NEHMEN SIE MIT UNS KONTAKT AUF.

NOTFÄLLE: Bitte nutzen Sie unser Waschbärtelefon 0800 80 80 884 ausschließlich für akute Notfälle:

1. Verletzungen/offene Wunden
2. Fliegenbefall/Fliegeneier
3. taumelnd/offensichtlich krank 
4. Waschbärbabys mit toter Mutter (Achtung: Wenn die Mutter nicht sicher tot ist, Situation max. 36h beobachten und uns Bescheid geben – sollten die Babys schreien, abgemagert aussehen oder Sie verfolgen, sind das Hinweise auf den Tod der Mutter, hier nicht abwarten)

PATENSCHAFT: patenschaft@hauptsache-waschbaer.de (mehr Infos hier)
MITGLIEDSCHAFT: anmeldung@hauptsache-waschbaer.de (Anmeldebogen hier)

Für alle anderen Themen schreiben Sie uns bitte über dieses Kontaktformular

Hinweis: Aufgrund zahlreicher täglicher Notfalleinsätze in der Babysaison kann es je nach Anliegen einige Zeit dauern, bis wir antworten. Bitte haben Sie dafür Verständnis und bleiben sachlich.  

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